San Francisco Sehenswürdigkeiten: 22 echte Highlights [+ Karte] (2024)

Karte unserer 22 Top San Francisco Sehenswürdigkeiten

Damit du dich gleich besser orientieren kannst, haben wir dir eine Karte mit unseren 22 San Francisco Highlights vorbereitet. Die kannst du natürlich auch herunterladen und offline angucken, wenn du möchtest.

Karte der San Francisco Highlights als PDF herunterladen

San Francisco Sehenswürdigkeiten: 22 echte Highlights [+ Karte] (1)

Golden Gate Bridge

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Wer an San Francisco denkt, hat automatisch die riesige rote Golden Gate Bridge im Kopf. Sie ist das Highlight auf jeder Rundreise an der US-Westküste! Mit 2.737 Metern Länge war sie lange eine der längsten Hängebrücken weltweit.

Du hast verschiedene Optionen, dir die Golden Gate Bridge anzuschauen. Unser absoluter Favorit ist eine Fahrradtour von Fisherman’s Wharf bis nach Sausalito. So siehst du gleich ganz viel von San Francisco und Fahrräder gibt es echt überall in der Stadt zu leihen.

Wenn du die Golden Gate Bridge mit dem Mietauto überqueren willst, wird eine Maut fällig. Die kannst du vorher oder nachher online auf FasTrak bezahlen. Dafür braucht du nur das Kennzeichen. Manche Mietwagenanbieter übernehmen das gegen eine kleine Gebühr auch für dich.

Aber wo bekommst du das beste Foto von der Golden Gate Bridge? Unser liebster Aussichtspunkt ist Battery Spencer bei den Marin Headlands. Hier siehst du die Brücke und San Francisco Downtown im Hintergrund. Hier findest du aber noch mehr gute Aussichtspunkte:

  • Crissy Field Beach / Presidio Park
  • Baker Beach
  • Alcatraz
  • Marshall’s Beach

Wichtig: Die Golden Gate Bridge versinkt oft regelrecht im Nebel. Checke am besten vorab den Wetterbericht.

San Francisco: Fahrradverleih für einen Tag
Geführte Fahrradtour nach Sausalito

Alcatraz

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Die einzige Sehenswürdigkeit San Franciscos, die noch berühmter ist als die Golden Gate Bridge, ist die Gefängnisinsel Alcatraz.

Ursprünglich stand hier der erste Leuchtturm der USA, bis schließlich ab den 1930er Jahren weltberühmte Verbrecher wie z. B. Al Capone hier einsaßen. Ausbruchsversuche gab es zwar durchaus, allerdings ist keiner bekannt, der erfolgreich war.

Heute kannst du Alcatraz bei einer Tour erkunden. Dazu fährst du erst mal 15 Minuten mit der Fähre vom Pier 33 auf die Insel. Dort kannst du dich frei bewegen und so lange bleiben, wie du willst. Im Hauptgebäude kannst du dir z. B. die originalen Zellen anschauen – super spannend!

Hol dir am besten auch gleich den Audio-Guide. Dieser führt dich etwa eine Stunde durch die Ruinen und es gibt ihn auch auf Deutsch.

Alternativ gibt es auf Getyourguide auch Kombi-Tickets, wenn du z. B. Alcatraz und eine Stadtführung zusammen buchen und ein paar Euro sparen willst.

Wichtig: Buche deine Alcatraz Tour möglichst früh vorab online. Uns wurde damals gesagt, dass die Touren bis zu drei Monate im Voraus ausgebucht sind.

Kombitour: Alcatraz-Ticket und Fahrradtour durch die Stadt

Eintritt

ab 53 Dollar

Cable Cars

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Die Cable Cars sind mit ganz viel Abstand das originellste Verkehrsmittel und ein absolutes Highlight in San Francisco! Die rot-gelben Straßenbahnen fahren schon seit 1873 durch die steilen Straßen in der Stadt und werden immer noch per Kabel gezogen – deshalb der Name.

Heute gibt es nur noch drei Cable Car Linien, wir haben sie dir oben in der Karte eingezeichnet. Alle drei bieten tolle Ausblicke über die Stadt.

Eine Einzelfahrt kostet 8 Dollar. Du kannst entweder bar im Wagon zahlen (nur passend), oder ein Ticket an den Kiosks nahe der Endhaltestellen kaufen. Je früher du dran bist, desto höher sind deine Chancen, einen Platz auf den Außensitzen zu ergattern.

Wenn du mehr über die Geschichte und Bauweise der Cable Cars erfahren willst, gibt es außerdem noch das Cable Car Museum in Nob Hill.

Öffnungszeiten

Montags geschlossen

Eintritt

frei

Union Square

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Der Union Square ist das Herzstück von San Francisco. Rund herum ragen riesige Wolkenkratzer in die Höhe und zwischen den hupenden Taxis fühlst du dich so richtig in der Stadt angekommen.

Shopping-Queens aufgepasst: am Union Square befinden sich unzählige Einkaufsmöglichkeiten von namhaften Marken wie Tiffany and Co oder Prada bis zu üblichen Ketten wie H&M. Außerdem steht hier ein Macy’s Kaufhaus.

Ein kleines Stück weiter liegt die Market Street, wo du gleich noch weiter shoppen kannst.

Ganz klassisch ist auch ein Kuchen in der Cheesecake Factory mit Blick auf das Dewey Memorial zu essen – haben wir natürlich auch gleich gemacht, mhh!

Lombard Street

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In San Francisco gibt es keine berühmtere Straße als die Lombard Street. Warum? Weil sie mit acht scharfen Kurven auf gerade mal 150 Metern Länge die kurvenreichste Straße der ganzen Welt ist.

Mittlerweile ist die Straße zu einem richtigen Touristenmagnet geworden. Daher wurde sie mit wunderschönen bunten Blumenbeeten verziert und ist nun ein richtig schönes Fotomotiv.

Wir raten dir davon ab, selbst mit dem Auto die Lombard Street hinunter zu fahren. Meist ist hier noch mehr los als im normalen Stadtverkehr und das wäre nur stressig. Selbst wenn du einfach nur ein gutes Foto von der Straße machen willst, solltest du entweder spät am Abend oder früh morgens kommen.

Fisherman's Wharf

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Fisherman’s Wharf ist das Hafenviertel von San Francisco und der touristische Hotspot. Du findest hier lauter Souvenirshops und ausgezeichnete Fischrestaurants. Außerdem starten in Fisherman’s Wharf auch viele Touren in San Francisco wie z. B. nach Alcatraz.

Die berühmteste Sehenswürdigkeit von Fisherman’s Wharf ist der Pier 39. Hier haben sich nämlich Robben angesiedelt, die kurzerhand nicht mehr umziehen wollten und nun fest am Steg leben.

Keine Frage: Fisherman’s Wharf ist der touristischste Stadtteil von San Francisco und mit dem alten Fischereiumschlagplatz hat das nicht mehr viel zu tun. Aber die Atmosphäre mit den vielen Straßenkünstlern und Musikern und dem Blick auf’s Meer ist einfach das pure Urlaubsgefühl.

Unser Tipp: Im schönen Ferry Building am Pier 41 findet jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag ein Farmers‘ Market statt mit Produkten aus der Region.

Bootsfahrt durch die Bay Area

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Wenn du in kurzer Zeit möglichst viel von San Francisco sehen willst, empfehlen wir dir eine Bootsfahrt durch die Bay Area. Die Bay Area ist die Bucht nördlich von San Francisco, die von der Golden Gate Bridge und der Oakland Bay Bridge eingerahmt ist.

Wenn das Boot an den Piers startet, hast du zunächst mal einen super Ausblick auf die Golden Gate Bridge. Sobald du etwas in der Bucht bist, kannst du die ganze Skyline von San Francisco sehen wie z. B. die riesige, spitze Transamerica Pyramid.

Du fährst außerdem an der Alcatraz und Angel Island vorbei, sowie an den Marin Headlands und dem schönen Küstenort Sausalito.

Unser Tipp: Besonders schön ist die Bootsfahrt zur Golden Hour!

Bootsfahrt durch die Bay Area zum Sonnenuntergang
Katamaran-Fahrt durch die Bay Area am Nachmittag

Hippie-Viertel Haight-Ashbury

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Was in Los Angeles die Surfer waren, waren in San Francisco die Hippies. In den 1960er und 70er Jahren zog es nämlich jede Menge Alt-Hippies in diese Gegend. Früher wohnten hier sogar Musiklegenden wie Jimi Hendrix.

Heute ist das Flowerpower-Flair definitiv etwas verblasst, aber auf jeden Fall noch spürbar. In den Straßen findest du Schallplatten-Läden und Second-Hand-Boutiquen, vegane Cafés und Retro Shops. Kurz gesagt: Haight-Ashbury ist mittlerweile das alternative Szeneviertel von San Francisco.

Das Highlight in Haight-Ashbury sind die Painted Ladies. Das ist eine Reihe mit bunten viktorianischen Häusern, die damals ganz typisch für San Francisco waren.

Chinatown

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Chinatowns gibt es viele, aber keine wie die in San Francisco! Diese Chinatown ist nämlich mit 24 Häuserblocks eine der größten und ältesten in den USA.

Zwischen den Häusern hängen rote Laternen, die Straßenschilder sind auf Chinesisch, überall riecht es nach gebratenen Nudeln und es gibt zahlreiche Läden mit traditionellen chinesischen Produkten. Den Eingang zu Chinatown bildet das Dragon Gate. Kurz gesagt: du fühlst dich hier wirklich, als wärst du in Asien gelandet!

Es gibt tatsächlich sogar eine Glückskeks-Fabrik in San Franciscos Chinatown, die Golden Gate Fortune Cookie Factory.

Unser Tipp: Du kannst in Chinatown richtig lecker asiatisch essen. Das beste Essen gibt es unserer Meinung nach in den unscheinbaren Restaurants abseits der Hauptstraßen.

Mission District

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Der Mission District ist das Ausgehviertel von San Francisco. Klar, Clubs gibt es auch in Downtown. Aber während du dort eher gehobene Lounges und Edelschuppen findest, gibt es im Mission District eher bodenständige Bars. Oftmals finden hier auch kleinere Festivals und Live-Konzerte statt.

Im Mission District triffst du Leute aller Altersgruppen, Nationalitäten und Jobs. Es ist super leicht, hier mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Die treffen sich tagsüber z. B. im Mission Dolores Park zum Picknicken.

Unter den Einheimischen ist der Mission District außerdem als das Latino-Viertel San Franciscos bekannt. Daher findest du hier einige der besten Läden für Tacos und Burritos.

Streetart in San Francisco

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Im Mission District findest du außerdem die meiste Streetart in San Francisco. Die bekanntesten Straßen sind beispielsweise die Clarion Alley, Balmy Alley und der 24th Street Corridor. Manche der Werke sind einfach lustig, aber die meisten haben irgendeine politische oder gesellschaftskritische Botschaft.

Streetart gibt’s aber nicht nur im Mission District, sondern z. B. auch am North Beach in den kleineren Seitenstraßen der Columbus Avenue oder ganz neu auch in Fisherman’s Wharf in der Umbrella Alley. Uns hat besonders die Streetart in Chinatown gefallen wie z. B. in der Grant Street.

Wenn du willst, kannst du dich auch einer Streetart-Tour anschließen. Das ist ganz spannend, weil du mehr über die Hintergründe der Werke erfährst und dadurch eine Idee kriegst, was die Einheimischen bewegt.

Streetart und Street-Food Tour im Mission District

Surfen am Fort Point

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Als begeisterte Surfer war der Fort Point für uns natürlich ein absolutes Must-See in San Francisco. An manchen Tagen läuft hier nämlich eine Welle mitten unter der Golden Gate Bridge. Das ist bestimmt einer der außergewöhnlichsten Surfspots an der Küste Kaliforniens.

Die Welle läuft direkt vor dem Fort Point, einer alten Befestigungsanlage. Auch wenn du nicht surfst, macht es Spaß, den Leuten zuzugucken und du hast gleichzeitig eine tolle Aussicht auf die Golden Gate Bridge.

Wichtig: Der Surfspot ist nur für erfahrene Surfer geeignet und funktioniert selten. Wir hatten leider Pech, denn in der gesamten Woche gab es nicht ein Mal Wellen am Fort Point.

North Beach

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Little Italy heißt eigentlich North Beach und ist ein Viertel, das nördlich an Chinatown angrenzt. Wenn du den Stadtteil betrittst, wird dir schnell klar, woher der Name „Little Italy“ kommt – und das beginnt bei den italienischen Flaggen an den Laternenmasten.

Hier kannst du schlemmen wie in Bella Italia! Trink einen italienischen Espresso im Café Trieste, iss Pasta bei Mama’s (wo wirklich noch eine italienische Mama kocht), eine Pizza bei Tony’s Pizza Napoletanaoder ein Gelato bei einer der vielen Eisdielen an der Columbus Street. Kurz gesagt: du bist im Foodie-Himmel!

Absolute Must-Sees in North Beach sind das Café Vesuvio und das Zoetrope Café. Beide Gebäude sind allein architektonisch schon sehenswert, aber vor allem haben sie eine sehr lange Tradition in San Francisco.

Twin Peaks

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Von einer Sache gibt es in San Francisco wirklich ganz viele: Aussichtspunkte! Und die Twin Peaks rangieren ganz oben bei unseren persönlichen Favoriten.

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um zwei Hügel im Westen von San Francisco. Du fährst einfach den Twin Peak Boulevard hinauf, bis du auf dem nördlicheren der beiden Hügel zum Christmas Tree Point gelangst.

Recht viel mehr als einen Parkplatz gibt es hier nicht, aber du kannst ganz San Francisco, die Golden Gate Bridge und die Bay Area überblicken. Am schönsten ist der Ausblick zum Sonnenuntergang. Und natürlich dann, wenn die Stadt nicht wie so häufig in Nebelschwaden versinkt.

Unser Tipp: Nimm dir ein Uber zu den Twin Peaks. Der Parkplatz ist meist super voll und die Anreise mit den Öffis sehr mühsam.

Coit Tower

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Der Coit Tower ist einer der bekanntesten Aussichtspunkte in San Francisco. Der Turm selbst ist mit 64 Metern gar nicht so hoch. Allerdings steht er auf demTelegraph Hill und der ist noch mal gut 90 Meter hoch.

Du findest den Coit Tower am Ende San Franciscos steilster Straße, die Filbert Street, mit einer Steigung von satten 31,5 Prozent. Wer nichts gegen ein kleines Workout hat, kann hier prima von Chinatown oder Fisherman’s Wharf hinaufspazieren. Zu Fuß dauert das etwa 25 Minuten. Ansonsten fährt auch die Buslinie 29 zum Coit Tower.

Im Turm bringt dich ein Aufzug zur Spitze hinauf. Bei gutem Wetter siehst du von hier die ganze Stadt inklusive Alcatraz und der Golden Gate Bridge.

Eintritt

7 Dollar

Marin Headlands

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Die Marin Headlands haben wir schon bei unserer Nr. 1 erwähnt. Die meisten Leute fahren nur schnell zum ersten Aussichtspunkt bei Battery Spencer direkt hinter der Golden Gate Bridge, um ein Foto von der Brücke zu machen.

Wir empfehlen dir aber, etwas mehr Zeit in den Marin Headlands zu verbringen, denn du kannst hier prima wandern. Wir haben uns damals für den Coastal Trail entschieden, da dieser die ganze Zeit einen tollen Ausblick auf San Francisco bietet.

Dann sind wir bis zum Rodeo Beach gelaufen. Hier kannst du dich kurz im Meer abkühlen und an Tagen mit Wellen den Surfern zugucken. Auf dem Rückweg haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp bei den Bunkern aus dem Zweiten Weltkrieg eingelegt.

Eine gute Karte der Trails in den Marin Headlands findest du auf der Website des National Park Service.

Walt Disney Family Museum

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Im Walt Disney Museum können deine Kinder ihren Lieblingscharakteren aus dem Disney-Universum begegnen wie z. B. Mickey Mouse.

Was ihr nicht erwarten solltet ist eine Art Disneyland. Denn in diesem Museum geht es um den Beginn der Erfolgsgeschichte von Disney. Ausgestellt sind beispielsweise alte Cartoon-Zeichnungen, animierte Videos, Storyboards zu legendären Filmen und Audio-Aufnahmen der typischen Comic-Geräusche.

Außerdem gibt es eine riesige 3D-Nachbildung des Disneylands.

Für die Erwachsenen ist eher die Hintergrundgeschichte zu Walt Disneys Leben interessant, wie die Idee zu Mickey Mouse entstanden ist und vor allem wie die animierten Filme damals technisch umgesetzt wurden.

Tickets für das Walt Disney Family Museum

Öffnungszeiten

Dienstags, mittwochs geschlossen

Eintritt

25 Dollar

Children's Creativity Museum

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Das Children’s Creativity Museum ist eine super Sehenswürdigkeit in San Francisco für Familien bei Regen.

Wie der Name schon sagt, sind der Kreativität der Kids hier keine Grenzen gesetzt. Im ArtLab stehen verschiedenste Materialien zum Basteln zur Verfügung und wo sonst dürfen die Kids schon mal Wände bemalen?

Das Besondere ist aber eher die technische Ausstattung. Es gibt z. B. ein Musikstudio, in dem die Kleinen ihre eigenen Songs komponieren können, oder sie produzieren im Animationsstudio einen Film mit Lego-Steinen.

Außerdem gibt es ein antikes Karussell mit Pferdchen. Wenn du schon ein Ticket für das Museum hast, kriegst du die Fahrt mit dem Karussell vergünstigt für 3 Dollar.

Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch geschlossen

Eintritt

20 Dollar

Golden Gate Park

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Der Golden Gate Park ist sozusagen die grüne Lunge von San Francisco, ähnlich wie der Central Park in New York. Tatsächlich gehört der Golden Gate Park mit gut 1.000 Hektar zu einem der größten innerstädtischen Parks weltweit.

Hier haben die Kids jede Menge Platz zum Spielen, ihr könnt Picknicks machen oder einfach eine kleine Auszeit vom Stadtleben nehmen.

Außerdem gibt es einiges zum Anschauen. Besonders schön fanden wir den Japanese Tea Garden und den Botanischen Garten. Wenn du eher Lust auf Kulturprogramm hast, solltest du dir das de Young Kunstmuseum oder die California Academy of Sciences, ein Naturwissenschaftsmuseum, anschauen. Beide befinden sich ebenfalls auf dem Parkgelände.

Sausalito

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Sausalito ist ein idyllischer und ein wenig verschlafener Ort am nördlichen Ende der Golden Gate Bridge. Wenn du mal raus willst aus dem Trubel der Stadt, ist ein Ausflug nach Sausalito genau das Richtige. Du kannst hier prima essen gehen, am Strand faulenzen und den Ausblick auf San Francisco genießen.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Sausalito ist eine Ansammlung von gut 400 Hausbooten. Du kannst über die Piers schlendern und gucken, wie die Bewohner ihre Boote hergerichtet haben.

Um nach Sausalito zu kommen, kannst du mit der Fähre vom Pier 41 durch die Bay Area fahren. Das finden wir besonders schön, denn du hast gleichzeitig einen tollen Ausblick die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Oder du leihst dir – wie wir schon bei Nr. 1 erwähnt haben – ein Fahrrad und radelst über die Golden Gate Bridge.

Fährticket von San Francisco nach Sausalito

Silicon Valley

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Google, Facebook, Apple – im Silicon Valley etwa 30 Fahrminuten südlich von San Francisco ist das Who’s who der großen Tech-Konzerne angesiedelt.

Du kannst hier z. B. die Garage angucken, in der HP gegründet wurde, oder das Haus, in dem Steve Jobs und Steve Wozniak den ersten Apple-Computer gebaut haben. Super beeindruckend ist auch der brandneue Apple Infinite Loop.

Uns hat es am besten auf dem Google Campus gefallen. Du kannst dir eines der berühmten Google-Fahrräder schnappen und ein bisschen über das Gelände fahren. Was den Mitarbeitern hier geboten wird, ist echt der Wahnsinn! Es gibt z. B. Beach-Volleyballfelder auf dem Campus.

Natürlich lassen sich die Unternehmen nicht alle gerne in die Karten schauen. Die Atmosphäre zwischen all diesen innovativen Firmen ist aber so oder so einmalig. Und du kriegst einen kleinen Geschmack auf die Technologie von morgen.

Stanford University

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Wenn du das Silicon Valley besuchst, solltest du auch einen Abstecher nach Stanford machen. Der Campus liegt nämlich direkt auf dem Weg.

Stanford ist eine der renommiertesten Universitäten in den USA. Der Campus ist wirklich wunderschön und hat uns mehr an eine Ferienanlage am Mittelmeer als an eine Universität erinnert – wo wachsen schon Palmen neben der Bibliothek?

Den besten Ausblick über den Stanford Campus hast du vom 14. Stock des Hoover-Towers. Der Eintritt kostet nur 5 Dollar.

Allgemeine Tipps für deinen San Francisco Städtetrip

Zum Abschluss geben wir dir noch ein paar persönliche Tipps, die dir bei deiner Reiseplanung und beim Sightseeing in San Francisco helfen werden. Los geht’s!

#1 Übernachte in einem zentralen Hotel

Wir sind ganz ehrlich: San Francisco ist einfach ein teures Pflaster. Günstigere Unterkünfte findest du erst wesentlich weiter außerhalb der Stadt, aber dann fährst du mit den Öffis mindestens eine Stunde nach Downtown.

Wir raten dir daher, nicht bei der Unterkunft zu sparen und in einem zentralen Hotel zu übernachten.

Hier sind unsere Top 3 Hoteltipps für San Francisco:

CitizenM: Stylisches Boutique Hotel am Union Square im Herzen von San Francisco.

Staypineapple: Design Hotel in Nob Hill, zentrale Lage und schöne Gegend mit viktorianischen Altbauten.

The Clancy: Cooles Hotel in SoMa, besonders gut geeignet für junge Leute.

Du suchst noch mehr Hoteltipps für San Francisco? Dann schau gleich mal in diese Artikel:

#2 Buch dein Ticket für Alcatraz frühzeitig

Alcatraz ist eigentlich die einzige Top-Sehenswürdigkeit in San Francisco, für die du ein Ticket brauchst. Das solltest du dir aber umso früher besorgen! Die Alcatraz Tickets sind in der Hauptsaison bis zu drei Monate im Voraus ausgebucht.

Es gibt auch Kombi-Touren z. B. zusammen mit einer Fahrradtour durch San Francisco. Die sind super, wenn du in kurzer Zeit möglichst viel sehen willst.

Kombi-Tour: Alcatraz + Fahrradtour durch San Francisco

#3 Geld und Zeit sparen mit einer San Francisco City Card

Für San Francisco gibt es verschiedene City Cards. Du kaufst dir einmal die Karte und erhältst freien Eintritt und Rabatte bei Attraktionen, Stadtführungen, Fährfahrten und mehr.

Da sich die City Cards deutlich in ihren enthaltenen Leistungen unterscheiden, haben wir dir in diesem Artikel zusammengefasst, welche San Francisco City Card am besten zu dir passt:

#4 Wie viel Zeit einplanen für San Francisco?

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in San Francisco kannst du in zwei Tagen anschauen.

Es gibt aber auch genügend zu sehen für eine ganze Woche, denn es gibt zahlreiche schöne Ausflugsziele rund um San Francisco.

Was sind deine San Francisco Highlights?

Das waren unsere Top 22 Sehenswürdigkeiten in San Francisco. Warst du auch schon mal in der Golden City? Erzähl uns gerne mehr in den Kommentaren!

San Francisco Sehenswürdigkeiten: 22 echte Highlights [+ Karte] (2024)
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Author: Nathanial Hackett

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